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andré puchta
 
 
 

Mein Verständnis

Als Kommunikator möchte ich emotional, transparent und nachhaltig bewegen, eigene Akzente setzen, ohne gezinkte Karten verständlich informieren und auf Augenhöhe mit dem Gesprächspartner agieren. Ich trete ein für ein von Respekt, Toleranz, Wertschätzung sowie Neugier und Offenheit geprägtes Miteinander. Mehr!

2017: Senk ju vor träwelling: Wie ich die Deutsche Bahn lieben lernte

Bitterfeld. Gleis 1 von 6. Allgemeines Gedöse in Wagen 37. Aufgeregtes Gespräch zweier Bordbistro-Gäste über den von einer Schnapsflasche getroffenen Yorkshire-Terrier in Hoyerswerda. Achtung, Spoiler: Ging leider nicht gut aus für ihn... Mehr!

2017: Interview mit PR REPORT

Mit dem PR REPORT als Magazin für alle Kommunikator*innen sprach ich in der Ausgabe 01/2017 über meinen vielfältigen und spannenden Aufgabenbereich am Friedrichstadt-Palast in Berlin, drei Trilliarden Fotos und neue Wege in der Kommunikation. Mehr!

Der perfekte PR-Typ?

Ein Beruf, tausend Aufgaben. In Deutschland arbeiten etwa 50.000 Menschen hauptberuflich im Kommunikationsbereich Public Relations. Doch was sollte der optimale Kommunikator beherrschen? Mehr!

Im Gespräch: Christian Dienst

Im Gespräch mit Kapitän zur See Christian Dienst, Kommandeur des Zentrums Informationsarbeit der Bundeswehr, über die Herausforderungen der täglichen Kommunikation und die Begeisterung für den Job. Mehr!

Top10-Liste: So fliegst du von jeder Gästeliste

Der Teppich, mein Lover: Unpünktlichkeit ist gelebte Arroganz, höre ich oft. Vielen Einladungen ist nicht zu entnehmen, wann das Programm beginnt und der Einlass endet... Mehr!

Top10-Liste: Rückzugsorte für PR-Leute

PR-Leute strotzen oft vor Ideen und wünschen sich ab und zu ein zweites Gehirn. Wer zwischen Meetings und Abendterminen die Seele baumeln lassen möchte, hat in Berlin viele Möglichkeiten zur kreativen Besinnung... Mehr!

2016: #Paketgate: Vom Irrlauf meiner Weihnachtspost

Heiliger Bimbam! Die Weihnachtszeit ist stets für eine Überraschung gut. Was dann geschah, hat Stoff für einen packenden Zweiteiler. Die Chronologie einer DHL-iebe... Mehr!

2015: Wie es zur Obama-Gala kam

Im Dezember 2014 begegnete ich der kenianischen Soziologin Dr. Auma Obama. So entstand die Idee einer gemeinsamen Preisverleihung an ehrenamtlich engagierte Jugendliche... Mehr!

2013: Mein Freund, der Bürgermeister

Albrecht Dietel kannte mich vom ersten Atemzug an und wurde in 30 Jahren zu einem echten Freund und treuen Wegbegleiter. Im November 2013 starb der langjährige Bürgermeister meiner Heimatgemeinde unerwartet. Persönliche Erinnerungen... Mehr!

2011: Red Carpet-Plätzchen in der Hölle

Da war sie wieder, die durchgeknallte Kollegin aus Kölner Tagen. Mit ihren mit kleinen Glöckchen behangenen Prada-Stiefeln schritt meine Head of Hate List allmorgendlich durch das angsterfüllte Büro. Der Beginn einer bezaubernden Feindschaft... Mehr!

2011: Vom Raub zur Weltmeisterschaft

Im Frühjahr 2011 konzipierte ich die HTWWWM als offizielle WM im Handtaschen-Weitwurf. Diese wurde von Sommer 2012 bis 2016 in Bottrop-Kirchhellen (NRW) ausgetragen. Mehr als 950 Medien aus 22 Ländern berichteten bis heute... Mehr!

2008: Privatempfang bei Siegfried in Las Vegas

Mir schwante Böses: Im Gedanken sah ich mich als Stalker im Knast, auf Kaution frei im nächsten Flieger zurück nach Deutschland oder von Tigern zerfetzt im Garten. Doch für Kopfkino war es eh zu spät... Mehr!

2007: Wie ich meine Heimatgemeinde umbenennen ließ

Zum Showdown kam es, als ich ein zweites Mal vor dem Gemeinderat vorsprach. Ein Dutzend, teils wild gestikulierender Gemeinderät*innen, der Bürgermeister „zwischen den Stühlen“ und ein misslungener Fluchtversuch... Mehr!

2004: Gerangel beim Presseball: Von Großfleischern und Busenwitwen

Nun lag es mir fern, als Society-Laie und ungeübter Presseball-Gast in die aufgeheizte Stimmung einzugreifen, doch vergingen nur Sekunden, ehe das erste Objektiv durch die Luft flog und 'unser Mann' am Auslöser ein handfestes Gerangel anzettelte... Mehr!

2002: Kettensäge trifft Provinzparty

Ein wilder Haufen bunt gemischter Gäste, eine Partylocation mitten in der Pampa, Security am Gartentor und einige Überraschungsgäste: Meine 'Abschiedsparty' in heimischen Gefilden sollte im Juli 2002 für reichlich Chaos sorgen... Mehr!

2002: Mister Griesgram, Rumpel und die Eklat-Wahl

Mit dem Vorsitzenden der örtlichen Feuerwehr verband mich vor allem eins: Gegenseitige Antipathie. Mister Griesgram erinnerte mich stets an Rumpel aus der Sesamstraße... Mehr!

2002: Wahlkampf zwischen Frühschicht und Scheiterhaufen

Bis auf zwei nachgeworfene Eier eines zugegebenermaßen erzkonservativen Landwirts und eine kratzwütige Katze blieb ich heil und ließ mich auch von entzürnten Anrufen eines örtlichen Mandatsträgers nicht aus der Ruhe bringen... Mehr!

2002: Wenn der Popstar zwei Mal klingelt

Wie es zum Besuch von Chartstürmer Oli.P in meiner Heimatgemeinde kam. Diese zückte das große Besteck inklusive offiziellem Empfang im Rathaus und Eintragung in das Goldene Buch... Mehr!

2001: Zivis mit Muskeln auf der Seele

Wenige Monate nach dem Tod meines Vaters leistete ich den Zivildienst in der ihn zuletzt betreuten Pflegeeinrichtung ab. Ich machte neue Erfahrungen – Grenzerfahrungen - und verarbeitete die Eindrücke nach Feierabend... Mehr!

2001: Vom Baumarkt zur PR

Wäre es nach meinem Vater gegangen, so stünde ich heute unbeholfen hinter der Werkbank, wild gestikulierend im Autohaus oder erfolgreich unbegabt als Elektriker zwischen zwei Stromschlägen... Mehr!

2000: Als Schröder in der Post lag

Da stand er nun, der Bundeskanzler. Im Rahmen seiner Sommerreise durch Ostdeutschland besuchte Gerhard Schröder die Spielzeugstadt Sonneberg. Sechs Wochen danach flatterte ein großer Umschlag aus Berlin ein... Mehr!

2000: Durch dick und dünn: Wie Klaus Beer mir den Wahnsinn lehrte

Rückblickend betrachtet wurde der 3. September 2000 in doppelter Hinsicht zu einem Datum, welches meine Entwicklung sowohl privat als auch beruflich maßgeblich bestimmte... Mehr!

1998: Blumen für Gottschalks

In besonderer Erinnerung bleibt mir das im Dezember 1998 geführte Exlusiv-Interview mit Rutila Gottschalk im Wohnzimmer ihres Hauses am Galgenberg der Markgrafenstadt Kulmbach... Mehr!

1994: Mein Brieffreund, der Ostfriese!

Ostfriesen gelten seit jeher als wetterfest, eigenwillig und gesellig. Sie leben ihre Sitten und Bräuche – und bewirten jeden, der ihr Haus aufsucht, mit einem Tee. Mein Brieffreund Edo ist so einer und er bringt weltweit Licht ins Dunkel... Mehr!

1983: Gefühlvoll zu Boden gestreckt

Flutsch, da bin ich! Wir schreiben Freitag, den 11. März 1983 im Klinikum Münchberg. Kurz nach neun Uhr am Vormittag erblicken 3550 Gramm verteilt auf 51 cm erstmals das oberfränkische Licht... Mehr!

 
 
 
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