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andré puchta
 
 
 

Mit elf Jahren gründete ich ein Greenteam. Als Norwegen 1992 die Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs ankündigte, sammelte ich mit Freunden 230 Unterschriften gegen den Walfang und schickte diese stolzen Hauptes an die norwegische Botschaft in Bonn. Bis heute hat sich nicht viel getan, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Im August 1999 befreite ich pünktlich zur Sonnenfinsternis über Mitteleuropa gemeinsam mit Tierschützer*innen zwölf Enten, vier Gänse, zwei Truthähne, vier Mastgockel, vier Hühner, einen Hahn, einen Hund, fünf Stallhasen und ein Hausschwein von einem verwahrlosten Grundstück meiner Heimatgemeinde.

 
 

Foto: Frankenpost vom 14. August 1999

 
 

Im Oktober 2000 übernahm ich den Vorsitz der Jugendorganisation der SPD im Landkreis Hof. Bei den Bayerischen Kommunalwahlen am 3. März 2002 kandidierte ich im Alter von 18 Jahren für den Gemeinderat in Zell im Fichtelgebirge und erzielte das fünftbeste Stimmenergebnis von insgesamt 84 Kandidat*innen (1.068 gültige Stimmen von 1.302 Wahlberechtigten). Ich rückte von Listenplatz zehn auf Rang vier vor.

Von 2003 bis 2008 organisierte ich die jährlich in Oberfranken stattgefundene Charity-Veranstaltung 'Stars in der Region' zugunsten von PLAN International. Hauptacts waren unter anderem Hubert Kah, Bata Ilic, Ray Horton, die Miro-Nemec-Band und Manuel Ortega.

 
 

Juli 2014: Beim 102. Hofer Volksfest. 3.400 Teilnehmer*innen ziehen durch die Straßen der nordbayerischen Stadt, ehe 20 Böllerschützen einen Salut abfeuern.

 
 

Am 24. November 2006 beantragte Zell im Fichtelgebirge auf meine Initiative hin 683 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung der Gemeinde ein förmliches Namensergänzungsverfahren. Damit wurde nach 25 Jahren wieder ein solcher Vorgang im Landkreis Hof eingeleitet und nach Bescheid des Landratsamts Hof zum 15. Juli 2007 gültig.

Seit März 2014 engagiere ich mich im gewählten Beirat der Vereinigung Berliner Pressesprecher, in der sich rund 250 Sprecher*innen in der Hauptstadtregion zusammengeschlossen haben. Meinen Weg zur PR portraitierte im Oktober 2014 das Musikmarkt-Magazin.

 
 

März 2017: Wahl des Landesvorstandes Berlin-Brandenburg der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG).

 
 

Im Januar 2015 diskutierte ich mit Michael Roth (Staatsminister für Europa), Selmin Çaliskan (Generalsekretärin, Amnesty International), Boris Dittrich (Human Rights Watch) und Martin Reichert (taz) im Auswärtigen Amt über die protokollarische Nichteinladung von Botschafter*innen aus Ländern, in denen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung von staatlicher Seite verfolgt und kriminalisiert werden.

Als Gastredner tausche ich mich seit Mai 2015 regelmäßig mit Studierenden des Master-Studiengangs Marketing und Communication an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management in Berlin aus.

Mit 96,55 Prozent wurde ich im März 2017 zum Stellvertretenden Landesvorsitzenden Berlin-Brandenburg der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) gewählt und darüber hinaus in dessen Hauptausschuss berufen. Der 1956 gegründete Berufsverband vertritt die Interessen von rund 2.500 Verantwortlichen der Kommunikation in Verbänden, Unternehmen und Agenturen.

 
 

Foto: Pedro Becerra

 
 

Gemeinsam mit der Friedensaktivistin Seyran Ateş, Initiatorin und Mitbegründerin der liberalen Ibn Rushd-Goethe-Moschee, warb ich im September 2017 für die Initiative Respect each other und einen respektvollen Umgang miteinander.

 
 
 
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