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andré puchta
 
 
 

Heimat ist, wo es am Schönsten ist. Geboren und aufgewachsen bin ich in der Wohlfühl-Region im Herzen Europas: Oberfranken – in einer liebenswerten, abwechslungsreichen Landschaft zwischen den bayerischen Mittelgebirgen Frankenwald und Fichtelgebirge.

Ich erblickte 1983 im oberfränkischen Münchberg das Licht der Welt und wuchs im staatlich anerkannten Erholungsort Zell im Fichtelgebirge auf. Nach dem Besuch der dortigen Mittelschule wechselte ich zum Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung am Beruflichen Schulzentrum Hof Stadt und Land.

 
 

Foto: Privat

 
 

Nach dem Mittleren Bildungsabschluss absolvierte ich eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bei der Danhauser-Gruppe. Frei nach dem Motto „Ob Hammer oder Schleifer, Beratung voller Eifer“ bemerkte man im Baumarkt schnell, dass ich von Bohrmaschinen keine Ahnung habe. Aber ich hatte das Talent, die Dinger gut zu verkaufen.

Während der Ausbildung und danach raste ich als freier Mitarbeiter für die regionale Tageszeitung Frankenpost von Gartenfest zu 90. Geburtstag und berichtete für drülfzehn Pfennige pro Zeile aus der Heimat. Ich schrieb unter anderem für die Serie „Unsere Jugend, unsere Zukunft“, welche im Dezember 2000 mit dem Anerkennungspreis der Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnet wurde.

 
 

Foto: Frankenpost vom 5. Dezember 2000

 
 

Wenige Monate nach dem Tod meines Vaters leistete ich den Zivildienst in der ihn zuletzt betreuten Pflegeeinrichtung ab. Meine Eindrücke veröffentlichte ich ab September 2001 in einer mehrteiligen Reportage für die Frankenpost sowie einem Autoren-Beitrag für das Zivildienst-Magazin des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.

2003 wechselte ich als redaktioneller Mitarbeiter von Vera Int-Veen und Ulrich Hansbuer zur time 2 talk show GmbH nach Potsdam-Babelsberg. Nach einer Hospitanz bei Oliver Petszokat in Berlin und der Braunschweiger Kommunikationsagentur Gingco.Net übernahm ich mit 21 Jahren beim DIMA Verlag in München bis 2006 die Leitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Karriere-Magazine 5vor12 und aktuelle BERUFSCHANCE.

 
 

Foto: Pedro Becerra

 
 

Zwischen 2006 und 2008 begleitete ich als freiberuflicher PR-Berater unter anderem die Zusammenführung der konzerneigenen Lebensmittelketten miniMal und HL für REWE (Region Süd) und betreute die Personality-PR für Bambi-Preisträgerin Ines Krüger, Gedächtnis-Weltmeister Clemens Mayer und Personal Coach Arno Schmitt.

Ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit bildete das Guerilla-Marketing. So suchte ich für das Multimedia-Portal Spymac 'Deutschlands kuhlste Kuh', schickte zum Oktoberfest 2007 eine falsche Mireille Mathieu auf die Wiesn und organisierte für den Zoologischen Garten in Hof pro bono die Politiker-Eröffnung des begehbaren Bennett-Känguru-Geheges.

 
 

 
 

Für den Charity-Dauertalk 'Wer schweigt, verliert' (30 Stunden, 45 Minuten) verkuppelte ich in Köln Dackel Paul mit Fleischer Franz, Pfarrer mit Domina, Bürgermeisterin mit Schädlingsbekämpfer, Schornsteinfeger mit Sprengmeister und Dudelsackspieler mit Märchenerzähler. Jede gesprochene Minute wurde mit einem Euro zugunsten der Aidshilfe Köln versilbert.

Als freier Autor interviewte ich für das Anlegermagazin Stocks der Axel Springer Schweiz AG Prominente wie Rockmusiker Chris von Rohr für die Rubrik 'Die letzte Seite'.

 
 

 
 

2009 wechselte ich zur Kommunikationsagentur H-ZWO nach Köln, für die ich bis Ende 2012 die Produkt- und Unternehmens-PR für Kunden wie dem europaweiten Marktführer bei Instant-Produkten, Krüger, in Bergisch Gladbach verantwortete.

Das von mir mit erarbeitete größte Kaffeekränzchen der Welt mit Hape Kerkeling als Kunstfigur Gisela und 15.000 Besucher*innen im Kölner Rheinpark knackte den britischen Guinness-Weltrekord aus der Londoner Liverpool Street Station und fand Erwähnung im US-Wirtschaftsmagazin Forbes.

 
 

 
 

2011 konzipierte ich die HTWWWM als offizielle Weltmeisterschaft im Handtaschen-Weitwurf. Diese wurde von Sommer 2012 bis 2016 im Movie Park Germany in Bottrop-Kirchhellen (NRW) ausgetragen.

Im Welt der Wunder-Ranking der zehn ausgefallensten Veranstaltungen in Europa landete die HTWWWM im April 2015 auf Platz 4. Die BILD zählte die Veranstaltung im April 2015 zu zehn verrückten Wettbewerben und Festivals in aller Welt. Im Deutsche Welle-Ranking der zehn schrägsten Veranstaltungen in Europa wird die HTWWWM im April 2016 auf Platz 8 aufgeführt.

 
 

Foto: funspirit / Stefan Forelle

 
 

Mehr als 950 Medien aus 22 Ländern thematisierten bis heute die HTWWWM, darunter CNN, der Myanmar International TV Channel als staatlicher TV-Sender in Myanmar, die türkische Tageszeitung Hürriyet, der pakistanische News Channel Abb Takk, der iranische Auslandsfernsehsender Press TV, rediff und WION in Indien, THVL in Vietnam, die Deutsche Botschaft in Tel Aviv, Sada Al-Balad im Libanon, SAPO in Portugal, minutouno in Argentinien und Agenzia Nazionale Stampa Associata in Italien.

 
 

Foto: Martin Hohmuth

 
 

Im Sommer 2012 begleitete ich die Eröffnung des ersten Playboy Clubs in Kontinentaleuropa und koordinierte als Interims-Pressesprecher die Medienarbeit für CCO Cooper Hefner und CEO Scott N. Flanders.

Für den Berliner ist der Franke der Übergang vom Bayern zum Deutschen. Für den Franken ist der Berliner der bessere Preuße. Ende 2012 zog es mich vom Rhein an die Spree.

Seit Januar 2013 kommuniziere ich für den Friedrichstadt-Palast. Keine Bühne spiegelt die wechselvolle Geschichte Deutschlands so bewegend wider wie der Palast. Gerade vor dem Hintergrund zweier überwundener Diktaturen steht der Palast heute bewusst für Freiheit, Vielfalt und Akzeptanz.

 
 

Foto: Soenne

 
 

Im Dezember 2014 begegnete ich der kenianischen Soziologin Dr. Auma Obama. Es entstand die gemeinsame Idee einer Preisverleihung an ehrenamtlich engagierte Jugendliche. 1.900 Gäste feierten im November 2015 die beeindruckenden Nominierten beim Act Now Jugend Award, dessen Kommunikation und Gästehandling ich verantwortete.

Mit 96,55 Prozent wurde ich im März 2017 zum Stellvertretenden Landesvorsitzenden Berlin-Brandenburg der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) gewählt und darüber hinaus in dessen Hauptausschuss berufen. Der 1956 gegründete Berufsverband vertritt die Interessen von rund 2.500 Verantwortlichen der Kommunikation in Verbänden, Unternehmen und Agenturen.

 
 
 
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